FAQ
Häufige Fragen zu Installation, Lizenz, Betrieb und Datenschutz von VexCore HV.
Installation und Zugriff
Nein. VexCore HV läuft direkt auf einem Proxmox-VE-Host. Weitere Hosts und Cluster binden Sie über die Oberfläche an, siehe Cluster & Hosts.
Nach der Installation verwendet VexCore HV das selbst signierte Zertifikat des Proxmox-Nodes. Vergleichen Sie den Fingerabdruck mit der Ausgabe des Installationsprogramms. Dauerhaft beheben Sie die Warnung mit einem eigenen Zertifikat oder Let's Encrypt, siehe HTTPS & Zertifikate.
Port 443 für die Oberfläche; Port 3000 leitet nur dorthin weiter. War 443 belegt, läuft die Oberfläche auf 3000. Siehe Ports.
Das Installationsprogramm erzeugt es zufällig und zeigt es am Ende in der Zeile Login: an. Ändern Sie es danach unter Settings → Change password. Siehe Erster Login.
Für die Installation ja. Im Betrieb braucht nur der Lizenzserver eine ausgehende Verbindung (HTTPS zu api.colvex.de): für bezahlte Pläne, die Testphase und den KI-Assistenten. Im Community-Plan läuft VexCore HV auch ohne. Siehe Voraussetzungen.
VexCore HV spricht Proxmox ausschließlich über dessen API an, mit einem eigenen API-Token. Alles, was Sie in VexCore HV tun – VMs, Backup-Richtlinien, Speicher, Netzwerk –, legt es in Proxmox an und ist dort sichtbar. Beim Entfernen bleibt Ihre Proxmox-Konfiguration erhalten, siehe Deinstallation.
Den Ordner data/ und die Datei .env.local im Installationsverzeichnis, immer gemeinsam. Ohne die passende .env.local sind gespeicherte Zugangsdaten nicht mehr lesbar. Ihre VMs und Backups liegen in Proxmox und sind davon unabhängig.
Lizenz und Plan
Jeder Proxmox-Host hinter Ihren Verbindungen, einmal gezählt – auch wenn Sie einen Cluster mehrfach eintragen. VMs und Container zählen nicht. Offline-Nodes zählen 30 Tage weiter. Siehe Pläne und Limits.
Nutzen Sie mehr, als der neue Plan erlaubt, läuft alles noch 7 Tage (Testphase) bzw. 14 Tage (Lizenz) weiter. Danach pausiert VexCore HV, was über den Plan hinausgeht. Gelöscht wird nichts, und ein Upgrade setzt alles wieder in Gang. Siehe Downgrade und Übergangsfrist.
Nein – weder bei einem Downgrade noch im Wartungsmodus noch im automatischen Load Balancing. VMs stoppt VexCore HV nur, wenn ein Benutzer das auslöst.
VexCore HV arbeitet bis zu 72 Stunden mit der zuletzt geprüften Lizenz weiter. Danach gilt der Community-Plan, bis der Server wieder erreichbar ist. Prüfen Sie die Firewall, siehe Voraussetzungen.
Im Kundenportal unter Licenses › Plan. Der Lizenzschlüssel bleibt derselbe; VexCore HV übernimmt den neuen Plan innerhalb einer Minute oder sofort mit Refresh status. Siehe Lizenz kaufen und aktivieren.
Nein. Bezahlte Pläne brauchen die Verbindung zum Lizenzserver für die regelmäßige Prüfung.
Betrieb
Nein. Migration und Wartungsmodus arbeiten innerhalb eines Clusters. Siehe Migration.
VexCore HV bietet Konfiguration, Klone, Vorlagen und Remote-Zugriff für VMs. Container legen Sie in VexCore HV an, starten, stoppen, migrieren und snapshotten sie; Backup-Richtlinien erfassen sie ebenfalls. Ihre Konfiguration ändern Sie in Proxmox.
VexCore HV liest die Backup-Dateien vom Dateisystem des Hosts, auf dem es läuft. Backups, die ein anderer Node auf seinen lokalen Speicher schreibt, erreicht es nicht. Lassen Sie solche Richtlinien auf gemeinsamen Speicher (z. B. NFS) sichern. Siehe Offsite-Sync.
Der E-Mail-Versand ist in Vorbereitung. Empfänger und Bedingungen können Sie schon unter Alerts festlegen. Ablaufende Zertifikate zeigt VexCore HV zusätzlich als Hinweis in der Oberfläche. Siehe Alarme.
Melden Sie sich über die physische Konsole oder die Fernwartung des Servers an und stellen Sie /etc/network/interfaces wieder her. Ändern Sie die Bridge, über die Sie zugreifen, künftig nur mit einem zweiten Zugang. Siehe Netzwerk.
Datenschutz und Sicherheit
Für die Lizenzprüfung der Lizenzschlüssel. Für den KI-Assistenten zusätzlich Ihre Nachrichten und die Ergebnisse der Abfragen, die er dafür ausführt; diese gehen über den KI-Dienst von Colvex an das KI-Modell. Proxmox-Zugangsdaten werden nie übertragen. Siehe KI-Assistent und die Datenschutzerklärung.
Zugangsdaten für SSH und SFTP speichert VexCore HV nur, wenn Sie es ausdrücklich wählen, verschlüsselt auf dem Host. Sie lassen sich nicht wieder anzeigen. Siehe SSH und SFTP.
Ja, mit Rollen. Neben den Systemrollen admin, operator und viewer legen Sie ab Professional eigene Rollen mit einzelnen Berechtigungen an. Siehe Rollen.
Weitere Hilfe
Lizenzen und Abonnements verwalten Sie im Kundenportal. Den Support erreichen Sie per E-Mail an contact@colvex.de oder über die Kontaktseite.